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Arbeiten in Botswana als Arzt

Ich habe sehr lange gezögert genauer über das Krankenhaus und die Tätigkeit dort zu berichten. Aber ich glaube ich bin es meinen Freunden und Bekannten auch schuldig, über die Verhältnisse zu berichten.  Auf dieser Seite werde ich nur über die heftigsten Probleme schreiben und Ross und Reiter nur andeutungsweise erwähnen, denn noch bin ich Angestellter in einem Missionskrankenhaus. [Read more →]

August 20, 2010   No Comments

Krankenhaus-Alltag in der HNO-Abteilung (17.8.2010)

Die Reparaturarbeiten an der defekten Klimaanlage sind beendet.   Eigentlich sollten heute morgen 5 Operationen, die schon lange eingeplant waren, durchgeführt werden. Die Patienten sind gestern hier eingetroffen, aufgenommen und über die entsprechenden OP-Schritte eingehend aufgeklärt worden. [Read more →]

August 17, 2010   No Comments

Fussball WM 2010 3. Teil

Samstag 3.7.2010

Deutschland :  Argentinien.  Das „Hammerspiel“ !!

Die Südamerikaner forderten die Revanche für das verlorene Spiel vor 4 Jahren in Deutschland. Laute Schmährufe der argentinischen Spieler und des Trainers (Maradona) gingen schon vorher hier durch die Presse. Wie wir hier hörten, gab es keine Antworten der Deutschen. Sie blieben ruhig und gelassen. [Read more →]

August 12, 2010   No Comments

Fussball WM 2010 2. Teil

Thomas und ich hatten noch Karten für das Spiel  USA: Ghana  am 22.6. in Rustenburg. Da das Spiel am Samstagabend erst gegen Mitternacht zu Ende sein würde, hatten wir schon lange Zeit im voraus ein Zimmer,  in einem etwas ausserhalb gelegenen  Hotel,  gebucht. [Read more →]

August 12, 2010   No Comments

Fussball WM 2010 Südafrika Teil 1

Das Gebrumme der Vuvuzelas erfüllte das Oval des riesigen Stadions von Soccer-City wie das Summen eines Bienenschwarms um einen Korb vor der Honigentnahme. [Read more →]

August 12, 2010   No Comments

Winter in Afrika

Der afrikanische Winter ist hart. Über Nacht sind die gestern noch grünen Blätter an den Bäumen schwarz geworden. Erfroren!  Wir hatten minus 1 Grad. Tagsüber erwärmt es sich dann wieder auf  15 bis 20 Grad, aber gefühlt wie 5 Grad.  Die strahlende Sonne steht am tiefblauen, wolkenlosen Himmel, dazu weht ein eisiger, frischer Wind, der aus der Kalahari  feinen,  roten Sand mitbringt.

Juni 30, 2010   No Comments

Outreach im Mai (Teil 3#3)

Nach 3 ½  Std.  erreichten wir Maun.  Endlich Wochenende.  Wir fanden eine schöne gemütliche  Lodge,   direkt am Fluss und setzten uns jetzt erst einmal in die Sonne.  Aufgrund der starken Regenfälle in Angola  hat der Okavango sehr viel Wasser  zu dieser Zeit.  Maun und Umgebung bekommt das Versorgungs- sowie das Trinkwasser aus dem Fluss. Es ist so sauber, weich und klar, dass man es direkt trinken könnte. Wir sind aber ein bisschen zu ängstlich dazu.

Juni 28, 2010   No Comments

Outreach im Mai (Teil 2#3)

Am nächsten Tag ging es weiter nach Gumare, z. Zt. Pinkies  Heimatstadt.  Es warteten schon einige Patienten vor der Tür. Diesmal gab es weitere sprachliche Probleme, denn es kamen auch Menschen aus ganz einsamen Gegenden, Halbnomaden,  die einen ganz anderen Dialekt sprachen.  Zum Glück fand Pinkie dann einen Übersetzer.  Der kam mit einem grossen Buch und musste gleichzeitig jeden Fall dokumentieren  und das dauerte.  Mir ist seit langem aufgefallen, dass hier in Botswana sehr viel geschrieben wird und immer alles recht umfangreich in dicke Bücher. [Read more →]

Juni 26, 2010   No Comments

Outreach im Mai (Teil 1#3)

Plötzlich stand er am Strassenrand,  behäbig, massig, grau.  Wir waren erstaunt, überrascht und erfreut, hier am Strassenrand einen Elefanten zu sehen. Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet. Bisher mussten wir nur für  Kühe, Ziegen oder Esel bremsen.  Wir fuhren ganz langsam heran und hielten an.  Er fächerte mit seinen riesigen Ohren und schaute uns interessiert  an, dann drehte er sich um und kopfschüttelnd verschwand er langsam im Gebüsch. [Read more →]

Juni 25, 2010   Kommentare deaktiviert

Gofaone Matthys kann nach Hause fahren

Heute morgen konnte  Gofaone, 9 Jahre alt, mit ihrer Mutter endlich nach Hause  fahren.
Vor ca. 3 Wochen kamen sie beide in einem Kranken-Transportbus  mit anderen  Patienten  zusammen, aus Bokspits hier im BLH in Ramotswa an. Beide , Mutter und Tochter, gehören zum  Stamm der Buschleute  (San, Basarwa) und sind kleine, feingliedrige,  zierliche Menschen. Ausserdem ganz ruhig und bescheiden.

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Mai 26, 2010   No Comments